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Die Hardensteiner gedenken den Opfern des Holocaust

Der 27.01. ist seit 2005 der internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und natürlich auch ein wichtiger Tag für unseren Projektkurs "Erinnerungskultur". An diesem Tag vor 78 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Viele Wittener wissen bis heute nicht, dass sich auch in Annen ein Außenlager des KZ Buchenwald befand, auf dessen ehemaligem Gelände am 27. eine Gedenkveranstaltung stattfand. Zu der Gedenkveranstaltung wurde auch unser Projekt Vergissmeinnicht.witten eingeladen. Viele Schüler:innen von Wittener Schulen waren zugegen und hörten aufmerksam den Reden von Bürgermeister Lars König und der Leiterin des Stadtarchivs, Dr. Martina Kliner-Fruck, zu. Die Schüler:innen gedachten gemeinsam mit allen Anwesenden den Opfern des Nationalsozialismus.


 

Respekt!

Auch die daheimgebliebenen Schüler:innen der Sekundarstufe I, die nicht Skifahren waren, durften sich in dieser Woche über eine besondere Aktion freuen: die Woche des Respekts. Hier wurden außerhalb des regulären Lehrplans in verschiedenen Fächern Aktionen zum Thema Respekt und Wertschätzung durchgeführt. So hatten zum Beispiel die Klassen des neunten Jahrgangs jeweils einen Tag den Workshop „MöglichmacherMasterclass“ mit einem externen Motivationscoach, bei dem sie auf dem Weg zum Schulabschluss die eigenen Stärken entdecken konnten, um sich gegenseitig bei ihren Zielen zu unterstützen und die Leistungen der Mitschüler:innen wertschätzen zu lernen. Auch die SchuleOhneRassismus-SchuleMitCourage-AG hat in dieser Woche in Zusammenarbeit mit Schüler:innen des Darstellen und Gestalten-Kurses des 8. Jahrgangs unter der Leitung von Frau Hestermann ein Zeichen gegen Diskriminierung und für Toleranz gesetzt, indem sie gemeinsam mit Kindern der Klassen 5 und 6 das Schulgebäude thematisch verschönert haben. Und auch einige Mädchen der Jahrgangsstufe 6 haben sich zusammen mit Heilpädagogin Frau Winter in vier Kleingruppen kreativ betätigt und dabei das „Haus der Selbstliebe“ geschaffen. Bei diesem mehrtägigen Projekt wurde zunächst gemeinsam überlegt, was Selbstliebe und Respekt miteinander zu tun haben. Dabei sind die Mädchen zu dem Ergebnis gekommen, dass Selbstrespekt bzw. der Glaube an sich selbst die absolute Grundvoraussetzung ist, um auch mit anderen respektvoll umzugehen. Anschließend haben sich die Mädchen einige positive Glaubenssätze, die für sie am relevantesten sind, ausgesucht und sind darüber ins Gespräch gekommen. Zum Abschluss durften diese auf bunten Karten in das selbstgestaltete Haus der Selbstliebe einziehen.

„Trotz der Kürze des Schuljahres sind solche Projekte immens wichtig für den Zusammenhalt und die Motivation unserer Lernenden. Unser höchstes Ziel ist es an dieser Schule, gemeinsam einen wertschätzenden Umgang miteinander pflegen zu können“, so Schulleiter Holger Jahnke.


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