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Aktuelles aus dem Schulalltag

Die Zukunft unserer Städte

Nicht erst durch Science-Fiction-Filme ist künstliche Intelligenz fast allen ein Begriff. Mittlerweile spielt sie in vielen Bereichen der Technologie eine große Rolle und macht das Leben „smarter“. Einparkhilfen, Smart-TVs und Kühlschränke, die die Einkaufsliste erstellen, sind in vielen Haushalten schon gang und gäbe. Das nahm der Erdkunde Leistungskurs der Q2 zum Anlass, ein Experteninterview mit Herrn Dr. Engelbrecht aus dem Futurium in Berlin zu führen.

Futurium David von Becker VB 4871Foto: David von Becker

Per Videokonferenz stellten die SchülerInnen Fragen zu interessanten Themen wie „Nachhaltige Städte“, „Autonomes Fahren“ sowie „Energiegewinnung und -verwendung“. Künstliche Intelligenz biete dabei viele Möglichkeiten und würde unsere Zukunft bestimmen, jedoch stehen dieser Perspektive noch zu viele rechtliche und ethische Fragen im Weg.
Der Referent für Bildung und Partizipation verwies dabei auf Nachhaltigkeit und rückte den Blick auf alternative Materialien und eine effizientere Verwendung von Energieressourcen. So müsse in Zukunft beispielweise Beton durch Karbon ersetzt und auf lokale und unabhängige Stromversorgung gesetzt werden. Auch die Begrünung von Hochhäusern und Firmengeländen sei nicht unwichtig und habe positive Effekte.

Grüne StädteFoto: Hiroyuki Oki

Landflucht und das stetige Bevölkerungswachstum von Städten war den angehenden Abiturienten ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Visionen von Siedlungen auf dem Meer oder auf dem Mars bleiben aber erstmal nur Notfallpläne, denn Städte werden eher ausgebaut als neu geplant und entwickeln sich zu Mega-Citys.

Da die Zukunft ungewiss ist, bleiben viele Fragen nach wie vor offen, interessant und aufschlussreich war das Interview aber allemal.
Das Futurium in Berlin ist Museum, Bühne und Forum für offene Fragen der Zukunft.

Paßmann/VITK


 

Fahrradexkursion des Erdkunde Leistungskurses

Um die Bochumer Radwege systematisch zu erfassen, machte sich der Erdkunde Leistungskurs der Q2 auf eine Kundfahrt nach Bochum. Im Zuge eines ehrenamtlichen und umweltfreundlichen Radprojekts kartierten die SchülerInnen aktuell vorhandene bauliche und historische Radwege. Leider waren sie ziemlich enttäuscht, da es nur wenig zu „mappen“ gab. Die Radwegesituation in Bochum sei nämlich dringend ausbaufähig. Die ernüchternde Feststellung hat aber vielleicht trotzdem etwas Gutes - auf Grundlage der Daten können nun verkehrspolitische Forderungen visualisiert werden.

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VITK


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